Finvia startet sechste Private-Equity-Dachfondsauflage

Private Equity
Foto: Funtap - stock.adobe.com
Abgedeckt werden unter anderem Technologie, Gesundheitswesen, Konsumgüter und Industrie.

Private Equity findet nach Jahren hoher Bewertungen in ein verändertes Marktumfeld zurück. Finvia nutzt diese Phase für die sechste Auflage seines globalen Dachfondsprogramms.

Das Frankfurter Multi Family Office Finvia bringt mit dem „PE Selection 2026“ die sechste Auflage seines globalen Private-Equity-Dachfondsprogramms an den Markt. Der Fonds richtet sich an (semi-)professionelle Anleger und setzt auf einen langfristigen Portfolioaufbau über ausgewählte Zielfonds.

Vorgesehen ist ein Portfolio aus sechs bis zehn Zielfonds mit Buyout- und Growth-Strategien in Nordamerika, Europa und Asien. Die Allokation soll eine Streuung über Regionen, Finanzierungsarten und Sektoren hinweg ermöglichen.


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Abgedeckt werden unter anderem Technologie, Gesundheitswesen, Konsumgüter und Industrie. Nach Angaben des Unternehmens sollen dabei nur Fondsmanager berücksichtigt werden, die über belastbare Erfolgsnachweise und klar definierte Wertschöpfungsstrategien verfügen.

Die Mindestzeichnung liegt bei 200.000 Euro. Die Abwicklung erfolgt vollständig digital über die Finvia Investment Platform. Nach Unternehmensangaben sind institutionelle Konditionen ab 0,5 Prozent pro Jahr auf den NAV vorgesehen, die angestrebte Rendite liegt bei 15 bis 20 Prozent pro Jahr.

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