Der Assekuradeur Adcuri strukturiert seine Geschäftsführung neu. Bei der Tochter der Barmenia Allgemeine rückt Ansgar Schneider rückt in das Führungsgremium auf. Schneider folgt auf Thomas Menzel und erweitert das bestehende Team um Michael Albrecht und Angelika Jäckel.
Ansgar Schneider kommt von der BarmeniaGothaer, wo er zuletzt den Bereich Querschnittssysteme verantwortet. Seine Laufbahn begann im Jahr 2004 bei der damaligen Barmenia. Mit seinem Wechsel übernimmt er künftig eine zentrale Rolle in der operativen Weiterentwicklung des Assekuradeurs.
Thomas Menzel zieht sich gleichzeitig aus der operativen Verantwortung bei Adcuri zurück. Er konzentriert sich künftig vollständig auf seine Funktion als Geschäftsführer der Intentus GmbH, die für die Weiterentwicklung der technischen Plattform verantwortlich ist.
Neue Aufgabenverteilung zwischen Betrieb und Technologie
Mit der Neuordnung trennt Adcuri die operative Steuerung und technologische Entwicklung klarer. Menzel beschreibt die Zielsetzung so: „Die Adcuri steht für schnelle und verlässliche Lösungen im Maklermarkt. Um diese Stärke weiter auszubauen, bündeln wir unsere Kräfte gezielt: Während Ansgar Schneider die operative Weiterentwicklung bei der Adcuri vorantreibt, konzentriere ich mich künftig vollständig auf die technologische Weiterentwicklung über die Intentus. So stellen wir sicher, dass wir auch künftig mit hoher Geschwindigkeit und Qualität liefern“.
Intentus bleibt laut Menzel ein zentraler Partner für die Plattformstrategie des Unternehmens. Die stärkere Fokussierung soll Entwicklungsprozesse beschleunigen und die Umsetzungsgeschwindigkeit erhöhen. Hintergrund der personellen Veränderungen ist auch die Neuausrichtung im Zuge des Zusammenschlusses zur BarmeniaGothaer. Adcuri positioniert sich dabei gezielt im Privatkunden-Kompositgeschäft und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern.
Fokus auf Maklermarkt und Partnerschaften
Mit der neuen Führungsstruktur will Adcuri seine Marktposition im Maklermarkt weiter ausbauen. Im Mittelpunkt stehen dabei vertriebsorientierte Strukturen und langfristige Partnerschaften. Die strategische Ausrichtung zielt darauf ab, operative Prozesse und technologische Infrastruktur enger miteinander zu verzahnen. Dadurch sollen sowohl Effizienz als auch Servicequalität im Maklergeschäft weiter verbessert werden.
















