Vfm und Helvetia starten Kooperation für Ausschließlichkeitsagenturen

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Kunden und Berater sitzen am Tisch, man sieht einen Laptop und schriftliche Unterlagen.
Foto: Freedomz – stock.adobe.com
Finanzberatung (Symbolbild).

Die Vfm-Gruppe und Helvetia Deutschland arbeiten künftig im "AOplus-Modell" zusammen. Helvetia-Agenturen können damit ergänzende Versicherungsangebote über den Maklerverbund einbinden, wenn die eigene Gesellschaft keine passende Lösung bietet.

Die Vfm-Gruppe und Helvetia Deutschland haben eine Kooperation im Rahmen des „AOplus-Modells“ vereinbart. Das teilt die Vfm-Gruppe mit. Das Modell richtet sich an Ausschließlichkeitsagenturen, die ihren Kunden ergänzende Versicherungsangebote außerhalb des Produktportfolios ihrer eigenen Gesellschaft vermitteln möchten.


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Helvetia-Agenturen können künftig Angebote über den Vfm-Verbund einbinden, wenn die eigene Gesellschaft kein entsprechendes Produkt anbietet oder zusätzlicher Absicherungsbedarf besteht. Die bestehende Kundenbeziehung zu Helvetia bleibe dabei erhalten, die jeweilige Agentur zentraler Ansprechpartner für den Kunden.

Nach Angaben von Vfm soll das Modell zudem ermöglichen, weitere Vertragsbereiche in die Beratung einzubeziehen. Dadurch sollen Agenturen Versorgungslücken und zusätzlichen Beratungsbedarf bei bestehenden Kundenverbindungen erkennen können.

Im Rahmen der Kooperation stellt vfm den Helvetia-Agenturen Prozesse und digitale Unterstützungsleistungen für die Einbindung zusätzlicher Versicherungsangebote zur Verfügung. Die Vfm-Gruppe verfügt nach eigenen Angaben über Erfahrung bei sogenannten Ventillösungen für Ausschließlichkeitsorganisationen.


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