Baufinanzierungen online akquirieren: Dos & Don’ts

Wer als Vermittler Baufinanzierungen online akquirieren möchte, sollte sich mit den Themen Websitegestaltung, Webinhalte, Online-Werbung, Plattform-Präsenz und Kommunikationsmöglichkeiten sehr gut auskennen. Hier einige Dos und Don’ts.

Kolumne von Joachim Leuther, BS Baugeld Spezialisten

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Joachim Leuther: „Google MyBusiness ist unerlässlich, denn die Liste möglicher Berater in der Nähe ist häufig das Erste, was ein Interessent sieht wenn er googelt.“

„Hier entsteht eine neue Website“. Dies ist häufig keine Ankündigung sondern eine Digitalruine, die niemals ans Netz gehen wird.

Wer mit einer Organisation zusammenarbeitet, die die Herausforderungen der Digitalisierung ergebnisorientiert für einen löst, kann sich zurücklehnen. Wer sich selbst im Netz etablieren möchte, wird verstehen wollen, was funktioniert und was nicht.

Kernfrage beantworten 

Die Kernfrage lautet: Soll die Website Neukunden generieren oder nur Empfehlungskunden Seriosität vermitteln?

Eine Imageseite ist weniger aufwendig als eine Website, die Leads generieren soll. Letztere muss immer auf dem neuesten Stand der Technik und der Kundenbedürfnisse gehalten werden. Hier einige Dos & Don’ts:

1. Websitegestaltung
-> Responsives Design ist Standard. Das heißt, dass sich die Seite an jedes beliebige Endgerät, das User benutzen, anpasst.
-> Die Website sollte zuallererst das anzeigen, was Kunden interessiert. Auf Smartphones ist nur wenig Platz, um mit einem Angebot oder Tool den Interessenten zum Klicken zu bewegen. Wer nach einer Baufinanzierung sucht, sollte als erstes auch eine Baufinanzierung finden – und nicht Informationen zum Vermittler oder zu Versicherungsangeboten. Die Ungeduld von Usern sollte man nicht unterschätzen – finden sie nicht sofort, was sie suchen, dann sind sie weg.
-> Daher sollte auch die Ladezeit einer Website zwei Sekunden nicht überschreiten. Komplexe Rechner oder hochauflösende Fotos bremsen die Ladezeit. Ab drei Sekunden brechen über 60 Prozent den Ladevorgang ab.
-> Fotos oder Skizzen erleichtern Usern jedoch auch den Zugang zu Themen und lockern die Website auf. Fotos, die vor 20 Jahren aufgenommen wurden, sieht man das in der Regel auch an. Lieber öfter mal ein paar neue Bilder und Portraits platzieren.
-> Persönlichkeit einbringen. Viele Websites sehen austauschbar aus. Warum nicht eine Website in Zebraoptik, wenn man sich auf die Finanzierung von Zoos spezialisiert? Wer in Form, Farbe und Texten seinen eigenen Stil einbringen kann, erzielt Aufmerksamkeit. Und Aufmerksamkeit erzeugt Leads.
-> Kundenverhalten auf der Website kann man mit Google Analytics messen. Dabei ist erkennbar, welche Seiten, Rechner, AdWords-Kampagnen gut funktionieren – und welche nicht. Damit kann man immer weiter optimieren und sich an neue Kundenbedürfnisse anpassen.

Seite zwei: 2. Optimierte Website-Inhalte

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