26. März 2018, 13:59
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Rechtsschutztarife unter der Lupe

Franke und Bornberg hat nach der Erstauflage im letzten Jahr das Rating für private Rechtsschutzversicherungen aktualisiert. Nach Angaben der Ratingagentur haben noch mehr Tarife als im Vorjahr die Top-Bewertung “FFF” erhalten.

Assekuranzrecht in Rechtsschutztarife unter der Lupe

Rechtsschutz-Tarife haben sich zu einem wichtigen Bestandteil der Versicherungslandschaft entwickelt.

Für das Rechtsschutz-Folgerating wurden 256 Tarife und Tarifkombinationen von 38 Versicherungsgesellschaften nach 78 Kriterien untersucht. Das Rating konzentriert sich auf Tarife mit Versicherungsschutz für die Lebensbereiche Privat, Beruf, Verkehr und Wohnen. Dabei wurde nach den Lebenssituationen Familie und Single differenziert.

Von 134 Tarifen der Kategorie Familie erhielten 49 die Höchstnote “FFF” (37 Prozent, nach 31 Prozent im Vorjahr). Ein “FFF” für einen oder mehrere Tarife erhielten Advocard, Allianz, Arag, Auxilia, Badische, Bruderhilfe, Concordia, Condor, D.A.S., Debeka, DEVK, DMB, Huk-Coburg, Huk24, Ideal, NRV, Rechtsschutz Union, Roland, R+V, VHV, WGV und Württembergische.

Von 122 Tarifen der Kategorie Single wurden 43 mit der Höchstnote ausgezeichnet (35 Prozent, nach 30 Prozent im Vorjahr). Ein “FFF” ging an Advocard, Allianz, Arag, Auxilia, Badische, Bruderhilfe, D.A.S., Debeka, DEVK, DMB, Huk-Coburg, Huk24, Ideal, NRV, Rechtsschutz Union, Roland, VHV, WGV und Württembergische. (kb)

Foto: Picture Alliance

1 Kommentar

  1. Ganz wichtig sind die neuen Bedingungen, die alten sind in der Regel schlechter. Und das bei fast allen Anbietern.

    Kommentar von Jan Lanc Neu-Isenburg — 28. März 2018 @ 15:56

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