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19. Februar 2015, 09:00
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Soziale Netzwerke beeinflussen Banken

Entscheider bei Banken in Deutschland und Österreich glauben, dass Soziale Netzwerke einen großen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von Banken haben werden. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Sopra Steria Consulting hervor. Die Mehrheit plant demnach Investitionen in diesem Bereich.

Banken wollen in Social-Media-Aktivitäten investieren

Ein Großteil der befragten Entscheider glauben, dass Soziale Netzwerke das Bankgeschäft tiefgreifend verändern werden.

Laut “Branchenkompass Banken 2014” von Sopra Steria Consulting haben Banken ein zunehmendes Bewusstsein für die Chancen und Risiken von Sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn, Twitter oder You Tube entwickelt. Sieben von zehn Banken planen demnach Investitionen in diesem Bereich.

Für den Branchenkompass hat das Marktforschungsinstitut Forsa Entscheider aus 100 deutschen und 20 österreichischen Finanzinstituten im Herbst 2014 zu Branchentrends, Strategien und Investitionszielen befragt.

Image verbessern durch Social Media

43 Prozent der Befragten sind demnach der Überzeugung, dass Soziale Netzwerke das Bankgeschäft tiefgreifend verändern und sogar zu neuen Geschäftsmodellen führen werden (Branchenkompass Banken 2012: 38 Prozent). 71 Prozent der Banken wollen zudem bis 2017 in wenigstens ein Social-Media-Angebot investieren.

Laut der Studie nutzen die meisten Banken Soziale Netzwerke mit dem Ziel, ihr Image zu verbessern. Für annähernd vier von fünf Entscheiden ist dieser Aspekt demnach relevant. Insbesondere bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken stehe das Reputationsmanagement im Vordergrund (84 beziehungsweise 83 Prozent).

 

Seite zwei: Risiken der Sozialen Netzwerke sind bekannt

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