Was Studentenwohnungen für Investoren attraktiv macht

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Das liege auch daran, dass Einzelappartments auch für andere Zielgruppen mit einer höheren Zahlungsbereitschaft wie ausländische studierende, Pendler, Berufseinsteiger und Expatriates attraktiv seien. Gerade für Auslandsstudenten, die nicht vor Ort sind und nur für wenige Monate eine Wohnung suchen, hätten es auf dem traditionellen Wohnungsmarkt schwer.

Studentisches Wohnen lockt institutionelle Investoren

Die hohe Nachfrage nach studentischem sowie kleinem, temporärem Wohnraum in Deutschland werde die Investmentaktivität in dieser Assetklasse auch weiterhin auf einem hohen Niveau halten. Bereits im vergangenen Jahr hat laut Savills eine Institutionalisierung eingesetzt: Es investieren immer mehr Versicherungen (35 Prozent am Transaktionsvolumen) oder Spezialfonds von beispielsweise Versorgungskassen (23 Prozent am Transaktionsvolumen).

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Spitzenrenditen Studentenwohnen_SAVILLS_Juni2017

Die Spitzenrenditen der Assetklasse liege mit vier Prozent in den Top-sieben-Metropolen immer noch deutlich über denen klassischer Anlagen wie etwa Mehrfamilienhäusern (3,1 Prozent).

„Im Zuge der hohen Investorennachfrage sind die Renditen jedoch bereits 2016 unter Druck geraten. fünf Prozent oder mehr, wie sie 2014 und früher gängig waren, sind heute am Markt kaum mehr zu verzeichnen. Auch im weiteren Jahresverlauf ist mit einer anhaltenden, moderaten Renditekompression zu rechnen“, sagt Gail. (kl)

Foto: Shutterstock

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