Umfrage: Mehrheit hat Angst ums Vermögen

Geldstrudel aus 50 Euroscheinen
Foto: PantherMedia/pantusc11
Obwohl den Menschen die Finanzrisiken bewusst sind, haben nur 26 Prozent konkrete Schritte für den Schutz ihres Vermögens unternommen.

Eine Umfrage des Instituts Mentefactum im Auftrag der R+V Versicherung zeigt, dass 60 Prozent der Befragten sich angesichts politischer und gesellschaftlicher Veränderungen stärker um den Wert ihres Vermögens sorgen als vor zwei Jahren. Welche Schutzmittel am beliebtesten sind.

Hauptängste sind die Inflation (75 Prozent), gefolgt von Sicherheitsrisiken (52 Prozent) und Krankheiten (33 Prozent). Von bundesweit 1.002 befragten Personen ab 45 Jahren haben nur 26 Prozent konkrete Maßnahmen zum Vermögensschutz ergriffen. Immobilien (72 Prozent), Gold (69 Prozent) und Festgeld/Tagesgeld (65 Prozent) sind beliebte Schutzmittel.

Mehr als die Hälfte der Befragten, die etwas vererben möchten, beschäftigen sich bereits mit dem Vermögensübertrag zu Lebzeiten, wobei Steuervorteile (79 Prozent) und Frühvermächtnisse (75 Prozent) von großer Bedeutung sind. Flexible, steuerfreie Versicherungsprodukte werden von 42 Prozent bevorzugt.

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