Die Basisrente – umgangssprachlich auch als „Rürup-Rente“ bekannt – existiert seit 2005 und richtet sich vor allem an Selbständige, die ihre Altersvorsorge steuerlich optimieren wollen. In diesem Jahr können Alleinstehende bis zu 30.826 Euro und gemeinsam veranlagte Paare bis zu 61.652 Euro als Sonderausgaben geltend machen; Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und zu Versorgungswerken zählen dabei mit in diese Beträge.
Die Maklergenossenschaft Vema hat ihre Partnerbetriebe in einer aktuellen Umfrage nach den bevorzugten Anbietern in drei Anlagevarianten der Basisrente befragt. Die Teilnehmer wurden gebeten, jeweils ihre drei meistgenutzten Versicherer zu nennen. Bewertet wurden Produktqualität, Antragsbearbeitung und Policierung sowie Erreichbarkeit und Erfahrungen im Leistungsfall.
Die Umfrage deckt die fondsgebundene, die klassische und die indexgebundene Variante der Basisrente ab – drei Produktkonzepte, die sich in Renditechancen und Garantieniveau deutlich unterscheiden.
Fondsgebunden: Alte Leipziger und Allianz führen
Bei der fondsgebundenen Basisrente liegt die Alte Leipziger mit 17,39 Prozent der Nennungen auf dem ersten Platz, gefolgt von der Allianz mit 13,30 Prozent und dem Volkswohl Bund mit 12,02 Prozent.

Die besten klassischen oder klassiknahen Rürup-Renten
In der klassischen oder klassiknahen Variante dreht sich die Reihenfolge an der Spitze: Hier führt die Allianz mit 22,35 Prozent, vor der Alten Leipziger mit 16,67 Prozent und dem Volkswohl Bund mit 14,02 Prozent.

Damit zählen Allianz, Alte Leipziger und Volkswohl Bund in beiden Varianten zu den meistgenutzten Versicherern unter den Vema-Maklern.
Indexgebundene Basisrente: Allianz mit klarem Vorsprung
Bei der indexgebundenen Basisrente fällt das Bild noch deutlicher aus: Die Allianz führt mit 33,33 Prozent der Nennungen, gefolgt vom Volkswohl Bund mit 18,18 Prozent. Den dritten Platz belegt die Continentale mit 9,09 Prozent.















