Die Börse Stuttgart ermöglicht Privatanlegern den spreadlosen Handel mit Aktien der sogenannten Magnificent 7. Dazu zählen die US-Tech-Konzerne Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla. Das Angebot gilt täglich von neun bis 22 Uhr und bis zu einer Ordergröße von 100.000 Euro – und ist auf unbestimmte Zeit angelegt.
Der wesentliche Kostenvorteil: Beim spreadlosen Handel entfällt der Aufschlag, der normalerweise zwischen Kauf- und Verkaufspreis liegt. Notiert eine Tesla-Aktie bei 350 Euro, kann der Anleger zu genau diesem Preis kaufen oder verkaufen. Für Anleger, die regelmäßig und in größerem Volumen handeln, ist der Effekt besonders spürbar.
Die Magnificent 7 gehören zu den zehn nach Marktkapitalisierung größten Unternehmen weltweit und zählen regelmäßig zu den meistgehandelten Auslandsaktien an der Börse Stuttgart.
Hybrides Marktmodell als Grundlage
Technische Voraussetzung ist das hybride Marktmodell der Börse Stuttgart. Handelsexperten der Euwax AG, des Brokers der Boerse Stuttgart Group, sind in den elektronischen Handel eingebunden und speisen zusätzliche Liquidität ein. Das sorgt für verlässliche Kurse und eine hohe Preisqualität. Seit Jahresbeginn gilt die Einbindung auch für alle Auslandsaktien.
„Die Börse Stuttgart bietet in allen Anlageklassen höchste Handelsqualität und beste Preise. Das stellen wir nun auch bei den Aktien der führenden US-Tech-Konzerne unter Beweis. Die ‚Magnificent 7′ ohne Spread handeln – das zahlt sich für Anleger aus und senkt ihre Orderkosten“, sagt Peter Smolny, Leiter des Handels mit Aktien, Anleihen, Fonds und ETPs an der Börse Stuttgart.















