Neue Kryptoregeln der EU: Was der MiCA-Stichtag für Anbieter und Anleger bedeutet

Das ändert sich für Krypto-Anbieter:

  • Krypto-Dienstleister benötigen eine CASP-Lizenz, um Kunden in der EU bedienen zu dürfen.
  • Eine erteilte Lizenz gilt für den gesamten EU-Binnenmarkt (EU-Passporting).
  • Höhere Anforderungen gelten unter anderem für Eigenkapital, Risikomanagement, Verwahrung von Kundengeldern und Geldwäscheprävention.
  • Unternehmen ohne Zulassung müssen ihre Dienstleistungen für EU-Kunden einstellen.

Das bedeutet MiCA für Anleger:

  • Prüfen, ob die genutzte Handelsplattform über eine CASP-Lizenz verfügt.
  • Informationen des Anbieters zu möglichen Änderungen aufmerksam verfolgen.
  • Kryptowährungen gegebenenfalls rechtzeitig auf einen lizenzierten Anbieter oder eine eigene Wallet übertragen.
  • Bei eingeschränkten Dienstleistungen mit Verzögerungen bei Auszahlungen oder Übertragungen rechnen.

1 2Startseite

Top-Ergebnisse bei Markt-Mediastudien


Weitere Artikel
Abonnieren
Benachrichtigen bei
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen