Anzeige
31. März 2017, 08:51
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Vorbildliche Finanzbetreuung: Versicherer vor Versicherungsmaklern

Welchen Finanzdienstleistern gelingt es, vorbildlich im Sinne des ehrlichen, fairen und korrekten Handelns zu agieren und Kundenerwartungen nicht zu enttäuschen? Dies hat die Beratungsgesellschaft Servicevalue zusammen mit Focus-Money analysiert.

Finanzbetreuung

Datenquelle: Servicevalue

In der Online-Befragung sollte ermittelt werden, welche Finanzdienstleister in den Augen ihrer Kunden eine vorbildliche Finanzbetreuung erbringen.

Vergleicht man die Mittelwerte der analysierten Branchen, dann liegen die Direktversicherer mit einem Wert von 3,18 an erster Stelle. Ihre Finanzbetreuung wird von den Kunden als besonders gut bewertet. Dahinter folgen die Direktbanken mit einem Mittelwert von 3,2.

Versicherungsmakler auf Platz fünf

Die getesteten Versicherungsgesellschaften teilen sich mit 3,23 Punkten den dritten Platz mit den Filialbanken. Makler konnten einen Wert von 3,59 Punkten erreichen.

Den Studienmachern zufolge mussten die Teilnehmer aus eigener Erfahrung die Finanzbetreuung bei dem jeweiligen Finanzdienstleister bewerten. Insbesondere sollten die Befragten beurteilen, ob das jeweilige Unternehmen in Bezug auf korrektes, fehlerfreies und nützliches Handeln in der Betreuung der finanziellen Risiken und Chancen als vorbildlich gelten könne.

Die Teilnehmer konnten Schulnoten von eins (trifft voll und ganz zu) bis sechs (trifft nicht zu) vergeben. Der Durchschnittswert über alle Branchen hinweg liegt laut Studie bei 3,35.

Damit ranken Direktversicherer, Direktbanken, Filialbanken und Versicherer mit ihrem Mittelwert über dem Branchenschnitt. Versicherungsmakler und Privatbanken liegen darunter. (nl)

Foto: Shutterstock


Mehr aktuelle Artikel:

Milliardärsranking: Warren Buffett rutscht ab

Finanzbranche: Die bewerberfreundlichsten Arbeitgeber

Kundenfreundliche Kfz-Versicherer: Die Top-Anbieter

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

2 Kommentare

  1. Sellten so gelacht. Wer hat diese “Studie” in Auftrag gegeben?

    Kommentar von helmut ostermann — 3. April 2017 @ 10:59

  2. Wenn das nun mal nicht frisiert ist. Die Frage ist ja zusätzlich wie definiert ein Kunde was korrekt und fehlerfrei ist. Er wird wohl eher von vielen Möglichkeiten bei den Maklern, irritiert sein. Es wird auch beim Kunde mehr Zeit benötigt um das Ideale Angebot zu eruieren. Das dies generell die anderen Anbieter besser können, ist wohl eher nicht wahrscheinlich. Wie will man zum Beispiel bei Direktversicherern-und Banken, erst durch viele Fragen auftauchende Forderungen des Kunden eruieren und dann durch mehrfache Gegenüberstellungen und Vergleiche das Beste Angebot für den Kunden herausfinden. Einfacher und deswegen für den Kunden “leichtverdaulicher” hat mit Qualität und besserem Angebot nichts gemeinsam.

    Kommentar von Wilfried Strassnig Versicherungsmakler — 3. April 2017 @ 09:49

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Arbeiten im Alter: Wenn die Rente (nicht) reicht

In Deutschland ist weit mehr als ein Viertel aller Rentnerinnen und Rentner in den ersten drei Jahren nach Übergang in eine Altersrente erwerbstätig: Besondern Frauen sind betroffen. Rund  31 Prozent gehen einer regelmäßigen bezahlten Beschäftigung nach. Bei den Männern 28 Prozent.

mehr ...

Immobilien

Alpin-Skigebiete: Wo Immobilien am gefragtesten sind

Noch zeigt sich das Wetter in Deutschland sommerlich warm, aber die nächste Wintersaison steht vor der Tür. Der Immobilienberater Knight Frank hat die Veränderungen bei den Immobilienpreisen in den französischen und Schweizer Alpin-Skigebieten untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Dollar hat Leidensweg noch vor sich

Die Eurozone könnte die US-Wirtschaft überholen. Die US-Wirtschaft schwächt sich ab, während sich die Eurozone stabilisiert. Darauf werden auch die Zentralbanken reagieren und somit die Renditen von Staatsanleihen und die Wechselkurse beeinflussen.

mehr ...

Berater

Leadmanagement: Sales und Marketing müssen kooperieren

Kunden nehmen ein Unternehmen immer als Einheit wahr. Abteilungsgrenzen interessieren ihn nicht. Deshalb muss die interne Zusammenarbeit Hand in Hand funktionieren. Isoliert agierende “Silos“ kann man dabei nicht brauchen.

Gastbeitrag von Anne M. Schüller, Businesscoach

mehr ...

Sachwertanlagen

Neuer Spezial-AIF von d.i.i.

Die d.i.i. Investment GmbH hat mit dem “d.i.i. 10” einen weiteren geschlossenen Immobilien-Spezial-AIF aufgelegt. Der neue Fonds richtet sich an Family Offices, vermögende private Investoren und Stiftungen.

mehr ...

Recht

Einfach oder qualifiziert? Bei Rot ist Schluss mit lustig

Ob bewusst oder aus Versehen, ob im Auto oder auf dem  Fahrrad. Wer glaubt,  bei „Kirschgrün“ könne man mal eben schnell noch drüber hüpfen, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere. Und es drohen saftige Strafen – von Bußgeld über Punkte in Flensburg bis hin zur Haftstrafe.

 

mehr ...