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24. Juli 2014, 11:00
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Social Media: Banken und Versicherer nahezu unsichtbar

Weniger als ein Fünftel der Social-Media-Nutzer in Deutschland bemerken beim Surfen im Web 2.0 Aktivitäten von Banken oder Versicherern, so eine aktuelle Studie der Kommunikationsberatung Faktenkontor. Demnach kommunizieren Finanzdienstleister im Web 2.0 an ihren Zielgruppen vorbei.

Social Media: Finanzdienstleister haben erhebliches Optimierungspotenzial

Laut einer aktuellen Studie zeigt sich bei den Social-Media-Aktivitäten von Finanzdienstleistern erhebliches Optimierungspotenzial.

Laut der Studie nehmen nur 17 Prozent der deutschen Social-Media-Nutzer die Web-2.0-Kommunikation der Finanzdienstleister wahr. Wenn User überhaupt Social-Media-Aktivitäten von Banken und Versicherern bewusst bemerken, sind es demnach meist entweder Informationen über Produkte und Dienstleistungen oder Werbung.

Doch gerade diese Werbung kommt der Studie zufolge bei den Social-Media-Nutzern eher schlecht an: 64 Prozent derjenigen, die die Werbung in den Social-Media-Kanälen bemerken, würden ihr als Schulnote allerhöchstens eine Drei geben.

Recruiting in den Social-Media-Kanälen kommt an

Deutlich besser schneiden laut Faktenkontor hingegen Stellenangebote und andere Recruiting-Aktivitäten sowie Informationen zu Kontaktmöglichkeiten und Serviceangebote der Finanzdienstleister ab. Mehr als die Hälfte der Social-Media-Nutzer, die sie bemerken, vergeben dafür demnach ein “Gut” oder “Sehr gut”.

Seite zwei: “An Zielgruppen vorbei kommuniziert”

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