Die Nürnberger Versicherung bündelt ihr Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft unter einem Dach. Der Konzern verschmilzt die Garanta Versicherungs-AG (GAV) und die Nürnberger Beamten Allgemeine Versicherung AG (NBA) auf die Nürnberger Allgemeine Versicherungs-AG (NAV). Die NAV übernimmt damit künftig die Rolle des zentralen Risikoträgers im Schaden- und Unfallsegment der Nürnberger Gruppe.
Hinter dem Schritt steht vor allem das Ziel, die gesellschaftsrechtliche Struktur zu vereinfachen. Eine schlankere Organisation soll zugleich die Voraussetzungen für künftige Prozess- und Systemmodernisierungen verbessern – ein Aspekt, den Versicherer angesichts wachsender IT-Anforderungen zunehmend in den Fokus rücken.
Für Vertriebspartner und Kunden hat die Umstrukturierung keine unmittelbaren Konsequenzen. Bestehende Verträge, die bislang mit der GAV oder der NBA abgeschlossen wurden, führt die NAV unverändert fort. Leistungen, Beiträge und Ansprechpartner bleiben gleich, das Produktportfolio bleibt ebenfalls unangetastet.
Vorstand betont Kontinuität für Vertriebspartner
„Mit der Bündelung unserer Risikoträger reduzieren wir Komplexität und schaffen eine zukunftsfähige Struktur. Gleichzeitig sorgt der Weg der Verschmelzung für größtmögliche Kontinuität für Kundinnen und Kunden sowie Vertriebspartner“, erklärt Christine Kaaz, Vorstandsmitglied der Nürnberger und verantwortlich für die Schaden- und Unfallversicherungen.















