Im vergangenen Jahr wuchs der Wohnungsbestand noch um 196.000 Einheiten oder 0,4 Prozent, berichtete das Amt auf der Grundlage des fortgeschriebenen Mikrozensus 2022. Die Gesamtwohnfläche aller Wohnungen stieg in den zehn Jahren seit 2015 um 8,9 Prozent.
Somit wurden die Wohnungen in Deutschland im Durchschnitt etwas größer: Zum Jahresende 2025 betrug die durchschnittliche Wohnfläche 94,0 Quadratmeter ( plus 2,2 Prozent), die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf lag bei 49,5 Quadratmetern (plus 7,1 Prozent).
Nur rund jede 50. Wohnung befindet sich nicht in Wohngebäuden, sondern beispielsweise in Schulen oder über Gewerbeflächen. Von den Wohnungen in Wohngebäuden entfallen 54,9 Prozent auf Mehrfamilienhäuser. Einfamilienhäuser machen mit 31,3 Prozent knapp ein Drittel aus. Die übrigen Wohnungen verteilen sich auf Zweifamilienhäuser sowie Wohnheime. (dpa-AFX)















