LVM zahlt 20,3 Millionen Euro an Privatversicherte zurück

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Rainer Wilmink, LVM
Foto: LVM Versicherung/Erik Hinz
Rainer Wilmink, LVM: "Überdurchschnittlich hohes Kostenbewusstsein"

Mehr als 35.000 privat Krankenversicherte der LVM erhalten für 2025 Beiträge zurück. Die Erstattung steigt gegenüber dem Vorjahr um mehr als eine Million Euro. Entscheidend sind geringe oder vollständig ausgebliebene Leistungsausgaben.

Die LVM-Krankenversicherung zahlt für das Jahr 2025 insgesamt 20,3 Millionen Euro an ihre Kunden zurück. Damit steigt die Summe der Beitragsrückerstattungen gegenüber dem Vorjahr um mehr als eine Million Euro. Für 2024 hatte das Unternehmen 19,2 Millionen Euro ausgezahlt.

Mehr als 35.000 privat Krankenversicherte profitieren von der aktuellen Rückerstattung. Das entspricht nach Angaben des Versicherers fast jedem zweiten Privatversicherten der LVM. Im Durchschnitt erhalten die Kunden rund 730 Euro je Vertrag.

Voraussetzung für die Erstattung ist, dass Versicherte im vergangenen Jahr entweder keine Leistungen beansprucht oder lediglich geringe ambulante Behandlungskosten selbst getragen haben. Wer erst im Laufe des Jahres 2025 zur LVM gewechselt ist, bekommt die Rückerstattung anteilig.

Bis zu sechs Monatsbeiträge für Beamtenanwärter

„Bei unseren Beamtenanwärterinnen und -anwärtern beobachten wir ein überdurchschnittlich hohes Kostenbewusstsein. Dieses honorieren wir mit einer Beitragsrückerstattung von bis zu sechs Monatsbeiträgen bei Leistungsfreiheit. In Verbindung mit unserer dreijährigen Beitragsgarantie ermöglichen wir damit einen finanziell gut planbaren Einstieg in die private Krankenversicherung“, sagt Dr. Rainer Wilmink, der im LVM-Vorstand die Personensparten verantwortet.

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