An der Spitze der Signal Iduna Ungarn kommt es zum 1. Januar 2027 zu einem Wechsel. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Ungarische Nationalbank übernimmt Péter Bogdánffy die Position des Vorstandsvorsitzenden.
Der bisherige Vorstandsvorsitzende Daniel Kempchen übernimmt zu diesem Zeitpunkt eine neue Aufgabe innerhalb der Signal Iduna Gruppe. Er wechselt in den Vorstand der Deurag Deutsche Rechtsschutzversicherung AG.
Bogdánffy bringt über 25 Jahre Erfahrung im Versicherungs- und Finanzsektor mit und war in zahlreichen Führungspositionen tätig, unter anderem bei der Quantis-Unternehmensgruppe und bei CIG Pannónia. Er hat einen Abschluss der Universität Szeged, studierte internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Potsdam und schloss den MBA der CEU Business School mit Auszeichnung ab.
Osterloff: „Sehr kompetente und erfahrene Persönlichkeit“
Mark Osterloff, Bereichsleiter Ausland der Signal Iduna Gruppe, kommentiert den Wechsel: „Ungarn ist für die Signal Iduna Gruppe ein bedeutender Markt, auf dem wir kontinuierlich wachsen. Mit Péter Bogdánffy gewinnen wir eine sehr kompenente und erfahrene Persönlichkeit aus der Branche. Gemeinsam mit ihm wollen wir unsere erfolgreiche Strategie fortsetzen und die Marktposition der Signal Iduna in Ungarn weiter stärken.“
Bogdánffy hat den Aufbau der Signal Iduna in Ungarn unter der Leitung von Daniel Kempchen in den vergangenen Jahren mit Interesse verfolgt. „Es ist für mich eine Ehre, die Verantwortung für Signal Iduna Ungarn zu übernehmen. Gemeinsam mit den weiteren Vorstandsmitgliedern, allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und den Vertriebspartnern möchte ich die Marktposition der Signal Iduna in Ungarn nachhaltig stärken und technologische Entwicklungen verantwortungsvoll zum Nutzen unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Partner einsetzen“, sagt Bogdánffy.
Beitragseinnahmen wachsen zweistellig
Signal Iduna erzielte in den vergangenen Jahren in Ungarn hohe Wachstumsraten. Die Beitragseinnahmen steigen jährlich um 15 Prozent. Auch Marktanteil und Profitabilität sind deutlich gestiegen. Für 2026 wird ein Prämienvolumen von rund 240 Millionen Euro erwartet.















