Zielsetzung der Reloaded-Kampagne „#DIE34ER“: Ein Zeichen für die Zukunft der unabhängigen Beratung durch Finanzdienstleister mit Zulassungen im Rahmen der verschiedenen Paragrafen mit 34er-Nummern in der GewO, für mehr öffentliche Wahrnehmung und für ein stärkeres gemeinsames Auftreten im Markt. So nahm der AfW sein nicht ganz rundes Jubiläum kurzerhand zum Anlass für einen Event mit rund 300 Gästen und vollem Programm.
Die Herausforderungen sind bekannt: Regulierungsdruck, wachsende Konkurrenz durch gebundene Vertriebsstrukturen und eine Öffentlichkeit, die unabhängige Berater noch zu selten als erste Wahl wahrnimmt. Dazu die Veränderungen durch Digitalisierung und KI.
So war das Programm im Colosseum dicht. Nach dem Auftakt mit einem Film zu 34 Jahren AfW mit diversen Grußworten aus der Branche folgten Impulse und Diskussionen zu den Themen, die die Branche gerade am stärksten bewegen: Cyber-Security, KI, Social Media und die Frage, was persönliche Beratung in einer digitalisierten Welt noch bedeutet – und wert ist.
Dazu der Verbandsblick: Dr. Helge Lach (BDV), Julie Schellack (BDVM), Martin Klein (Votum) und Kai Schulze (BVI) diskutierten gemeinsam mit dem AfW-Vorstand, wie Unabhängigkeit, Zukunftsfähigkeit und Vertrauen in der Beratung dauerhaft gesichert werden können, was das neue Altersvorsorgegesetz für die Vermittler bedeutet und was welche Regulierung noch in der Pipeline ist. Anschließend der gemütliche Teil: Networking, Essen, Drinks und Party.

Alle Fotos, sofern nicht anders vermerkt: Cash.
















